Lipödem und ADHS - Zwischen Trend und harter Realität
Aktuell wird Lipödem immer häufiger mit ADHS bei Frauen in Verbindung gebracht. Das Thema ist präsenter denn je, ob auf Social Media, in Podcasts oder in Gesprächen unter Freundinnen. Viele Frauen mit Lipödem oder chronischer Erschöpfung erkennen sich plötzlich in typischen ADHS-Symptomen wieder und fragen sich insgeheim:
„Ist da vielleicht wirklich etwas dran?“
Aber was, wenn die eigentliche Frage eine ganz andere ist?
Warum fühlen sich so viele starke, leistungsfähige und verantwortungsbewusste Frauen innerlich dauerhaft überfordert? Warum verstärken sich Symptome wie innere Unruhe, Erschöpfung oder emotionale Schwankungen oft genau dann, wenn sich hormonell etwas verändert, etwa durch PMS, das Absetzen der Pille oder in der Perimenopause? Und warum betrifft es auffällig viele Frauen, die ohnehin schon unter chronischem Stress stehen, zum Beispiel mit Lipödem?
Im Interview mit Psychologin Vanessa Heun sprechen wir über ADHS bei erwachsenen Frauen, hormonelle Zusammenhänge, Dauerstress und die Frage, ob es wirklich immer ein „Label“ braucht oder ob wir lernen dürfen, unser Nervensystem besser zu verstehen.
Wenn du dich in letzter Zeit gefragt hast, warum dein Körper und dein Kopf nicht mehr so mitspielen wie früher, warum du zwar funktionierst, dich innerlich aber völlig erschöpft fühlst, dann ist diese Folge für dich.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Und vielleicht ist genau das der Anfang einer wertvollen Erkenntnis.
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